Büro (02404) 677188
Fax (02404) 677190

Reisebedingungen (AGB) der Fa. Holiday-Reisen

1. Abschluss des Reisevertrages

Mit der Anmeldung bietet der Kunde Holiday-Reisen  - nachfolgend Reiseveranstalter genannt -        den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich oder
fernmündlich vorgenommen werden. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mitaufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtungen der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine dahingehende Verpflichtung übernommen hat. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch Holiday-Reisen /  Reiseveranstalter zustande, die in angemessener Zeit erklärt werden muss.
Die Bestätigung einer Reise erfolgt durch Holiday - Reisen / Reiseveranstalter per Schriftform mit unseren Formularen (Reiseanmeldung und Reisebestätigung).

Sämtliche Abreden, Nebenabreden und Sonderwünsche gelten nur wenn diese schriftlich erfasst wurden. Bei Vertragsschluß oder unverzüglich danach händigen wir dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung aus. Dazu sind wir nicht verpflichtet, wenn es sich um eine kurzfristige Buchung weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn handelt. Wir haben in diesem Fall jedoch auf die Obliegenheiten zur Mängelanzeige und Fristsetzung vor einer Kündigung des Reisevertrages nach den §§ 651 c ff BGB hinzuweisen.

2. Zahlung des Reisepreises


2.1. Nach Abschluss des Reisevertrages sind 100 € als Anzahlung pro Pers.  zu bezahlen.
Der Restbetrag ist spätestens sechs Wochen vor Reisebeginn Zug um Zug
gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen und Aushändigung des Sicherungsscheines im Sinnedes § 651 k BGB zu zahlen.

2.2. Vertragsabschlüsse innerhalb von zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen und Aushändigung des Sicherungsscheines im Sinne des § 651 k BGB.

2.3. Die Verpflichtung zur Aushändigung eines Sicherungsscheines besteht nicht, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis € 70,– nicht übersteigt.

3. Leistungen:


a)
Die vertraglichen Leistungen richten sich nach der verbindlichen
Leistungsbeschreibung (Prospekt/Katalog, etc.) sowie den Reiseunterlagen
(Reiseanmeldung bzw. Reisebestätigung).

b)
Nebenabreden, besondere Vereinbarungen, vereinbarte Zusatzwünsche des
Reisenden sind in die Reiseanmeldung und insbesondere in die Reisebestätigung schriftlich zu fixieren Auf Ziff. 1 dieser  AGB wird Bezug genommen.

4. Preisänderungen:


4.1.
Wir können vier Monate nach Vertragsschluß Preiserhöhungen bis zu
5% des Gesamtreisepreises verlangen, wenn sich nach Vertragsschluß
nachweisbar und unvorhergesehen die Preise der Leistungsträger,
insbesondere die Beförderungskosten, die Abgaben für bestimmte
Leistungen wie Hafen-, Flughafen oder Einreisegebühren erhöht haben
oder für die betreffende Reise geltende Wechselkursänderungen eingetreten sind.

4.2.
Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten
Abreisetermin verlangt werden. Eine zulässige Preisänderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis von dem Preiserhöhungsgrund zu erklären.

4.3.
Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluß um mehr als 5% des
Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder
stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise
verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise
ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

4.4.
Die Rechte nach Ziff. 4.3. hat der Reisende unverzüglich nach der
Erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.

5. Leistungsänderungen:


5.1.
Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem
vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluß notwendig werden und vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.

5.2.
Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der
Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis von dem
Änderungsgrund zu erklären.

5.3.
Im Fall der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann
der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme
an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen. Ziff. 4.4.
gilt entsprechend.

6. Rücktritt des Reisenden vor Reisebeginn:


Nach dem jederzeit möglichen Rücktritt ist der Kunde verpflichtet, folgende
Entschädigungen zu zahlen.
  • Bis 22 Tage vor Reiseantritt 100,-- Euro pro Person,
  • 21 bis 14 Tage vor Reiseantritt 25% des Reisepreises pro Person
  • 13 bis   7 Tage vor Reiseantritt 50% des Reisepreises pro Person
  • ab 7. Tag vor Reiseantritt 90% des Reisepreises pro Person
  • bei Nichterscheinen ohne Stornierung 100%
  • Der Aufwandersatz ist sofort fällig.

7. Änderungen auf Verlangen des Kunden:


Verlangt der Kunde nach Vertragsabschluß Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter folgende Bearbeitungsgebühren erheben: bis 4 Wochen vor Reiseantritt € 10,– pro Buchung, bis 1 Woche vor Reiseantritt € 25,- ab 1 Woche vor Reiseantritt werden Änderungen und Umbuchungen wie ein Rücktritt behandelt.

8. Ersatzreisende:


8.1.

Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten
ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen
genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördliche
Anordnungen entgegenstehen.

8.2.

Der Reisende und der Dritte haften dem Reiseveranstalter als
Gesamtschuldner für den Reisepreis.

8.3.

Der Reisende und der Dritte haften dem Reiseveranstalter als
Gesamtschuldner für die durch Teilnahme des Dritten entstandene
Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert und ohne weiteren Nachweis auf € 16,-.
 

9. Reiseabbruch:

Wird die Reise infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre
des Reisenden liegt (z.B. Krankheit), so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen zu erreichen. Dies gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche o. behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

10. Störung durch den Reisenden:


Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der
Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere
Teilnahme für den Reiseveranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr
zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich
begründete Hinweise hält. Dem Reiseveranstalter steht in diesem Fall der
Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile
aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben.
Schadenersatzansprüche im übrigen bleiben unberührt.

11. Mindestteilnehmerzahl:


11.1.

Bei allen Reisen beträgt die Mindestteilnehmerzahl 25 Personen.

Wir behalten uns vor, Reisen wegen Minderbeteiligung bis spätestens
2 Wochen vor Reiseantritt abzusagen.

11.2.

Der Reiseveranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach
Ziff. 11.1. unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl
spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.

11.3.

Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen
anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine
solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

11.4.

Der Reisende hat dem Reiseveranstalter sein Recht aus Ziff. 11.3.
unverzüglich nach Zugang der Erklärung geltend zu machen.

11.5.

Macht der Reisende nicht von seinen Recht nach Ziff. 11.3. Gebrauch,
so ist der von dem Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zu erstatten.


12. Kündigung infolge höherer Gewalt:


12.1)

Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht
vorhersehbare Umstände wie Krieg, innere Unruhen, Epidemien, hoheitliche
Anordnungen (Entzug der Landerechte, Grenzschließungen), Naturkatastrophen,
Havarien, Zerstörung der Unterkünfte oder gleichgewichtige Fälle berechtigen
beide Teile allein nach Maßgabe dieser Vorschrift zur Kündigung.

12.2)

Im Falle der Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder noch
zu erbringende Reiseleistungen eine nach § 471 BGB zu bemessende
Entschädigung verlangen.

Der Reiseveranstalter ist im Kündigungsfalle zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfaßt. In jedem Fall hat er die zur Durchführung der Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

Die Mehrkosten der Rückbeförderung, soweit diese im Vertrag mit umfaßt sind, tragen die Parteien je zur Hälfte, die übrigen Mehrkosten hat der Reisende zu tragen.


13. Gewährleistung auf Abhilfe:

Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe
verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.
Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. einer
gleichwertigen Ersatzleistung. Der Reisende kann eine Herabsetzung des
Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel bei dem
Reiseleiter oder, falls ein Reiseleiter nicht erreichbar ist, bei dem Reiseveranstalter direkt anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.

Ist die Reise mangelhaft und leistet der Reiseveranstalter nicht
innerhalb der von dem Reisenden bestimmten angemessenen Frist
Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und Ersatz
der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Einer Fristsetzung bedarf
es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder ein
besonderes Interesse des Reisenden die sofortige Abhilfe rechtfertigt.

Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der
Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, so kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Das gilt entsprechend, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und dem Reiseveranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.

Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder zur
Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der Wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtpreis und der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen maßgeblich (vgl. § 471 BGB). Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mitumfast, so hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen.

Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.

14. Mitwirkungspflicht des Reisenden:

Der Reisende ist verpflichtet, die ihm zumutbaren Schritte zu unternehmen,
um eventuelle Schäden gering zu halten. Die Ziffern 10. und 13. sind zu beachten.

15. Haftungsbeschränkung:

12.1)

Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht
Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig
herbeigeführt wird, oder wenn der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden
entstehenden Schaden allein, wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

12.2)

Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung
internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche
Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadenersatz nur unter
bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden
auf diese Übereinkommen oder die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

12.3)

 Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen oder Mängel,
soweit diese bei Leistungen auftreten, die ausdrücklich als Fremdleistungen
in der Reisebeschreibung bezeichnet sind. Das gilt insbesondere für
Zusatzprogramme im Verlauf der Reise.

12.4)

 Haftungsbeschränkung für Körperschäden aus unerlaubter Handlung

12.5)

Holiday-Reisen tritt bei allen Veranstaltungen nur als Vermittler der Bus-,Flug- und Schiffsreisen auf. Die einzelnen Unternehmungen und Leistungen die wir vermitteln haften unmittelbar und ausschließlich


16. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung:

16.1)

Ansprüche der Reisenden wegen mangelhafter Reiseleistungen,
nachträglicher Unmöglichkeit und Verletzung von Nebenpflichten verjähren
in sechs Monaten nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende.

16.2)

Macht der Reisende nach vertraglich vorgesehenem Reiseende
Ansprüche innerhalb eines Monats geltend, so ist die Verjährung solange
gehemmt, bis der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist.

16.3)

 Der Reiseveranstalter wird den Reisenden über die Obliegenheiten zur
Mängelanzeige und das Erfordernis der Fristsetzung vor einer Kündigung
sowie über die Frist zur Geltendmachung und die Verjährungsfrist nach
§ 651 g BGB durch Prospekt oder Reisebestätigung oder individuell informieren.


17. Paß-, Visa- u. Gesundheitsvorschriften:

17.1.

Der Reiseveranstalter weist auf Paß-, Visumerfordernisse
einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente und
gesundheitspolizeiliche Formalitäten in dem von ihm herausgegebenen
und dem Reisenden zur Verfügung gestellten Prospekt oder durch Unterrichtung vor der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher Änderungen insbesondere vor Vertragsschluß und vor Reisebeginn hin, die für das jeweilige Reiseland für deutsche Staatsbürger ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft, etc. gelten. Besondere in der Person des Reisenden gegebene Umstände (ausländische Staatsbürgerschaft, Doppelstaatsbürgerschaft, Paßeintragungen etc.) sind vom Reiseveranstalter nur zu beachten, wenn diese dem Reiseveranstalter erkennbar sind, durch den Reisenden ausdrücklich mitgeteilt sind oder vom Reiseveranstalter infolge besonderer Umstände hätten erkannt werden können.

17.2.

Bei pflichtgemäßer Erfüllung der Informationspflicht durch den
Reiseveranstalter hat der Reisende die Voraussetzungen für diese
Reise zu schaffen, sofern sich nicht der Reiseveranstalter ausdrücklich
zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.

17.3.

Entstehen z.B. infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen
für die Reise Schwierigkeiten die auf das Verhalten des Reisenden
zurückzuführen sind (z.B. keine Beschaffung des erforderlichen Visums),
so kann der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder einzelne
Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen. Insofern gelten die
Ziff. 6 (Stornierung) und 9. (Reiseabbruch infolge von Gründen,
die der Reisende zu vertreten hat) entsprechend.

 


18. Gerichtsstand:

18.1 Gerichtsstand ist Aachen
 

19. Unwirksamkeit von einzelnen Reisebestimmungen:

Die Unwirksamkeit einzelner Reisebestimmungen begründet grundsätzlich
nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im übrigen.

20. Allgemeines:

20.1

Die Berichtigung von Irrtümern sowie von Druck- und Rechenfehlern
bleibt vorbehalten.

20.2

Alle Angaben im Prospekt entsprechen dem Stand bei Drucklegung

20.3

Reisen in andere Länder sind manchmal mit Gefahren verbunden,
die es zu Hause nicht gibt. Technische Einrichtungen entsprechen im
Ausland nicht immer dem deutschen Standard. Das gilt u.a. für Gasboiler,
Herde, etc. Beachten Sie daher bitte unbedingt evtl. Hinweise für deren Benutzung.

20.4

Bei Abfahrt am Mittag oder Abend und Rückkehr am Vormittag oder
Mittag werden beide Tage bei der Reisedauer als voller Tag mitgezählt.

20.5

Die Fahrzeiten der Busse wurden nach durchschnittlichen
Verkehrsverhältnissen festgelegt. Für Verspätungen und dadurch entstehende
Folgen oder Kosten haften wir nicht.

20.6

Änderungen der Fahrtstrecke oder des Programms aus technischen
Gründen oder aus Gründen höherer Gewalt bleiben vorbehalten.

20.7

Alle Preise gelten pro Person in €. (Euro)
 

20.8


Bei Buchung von Halbpension ist jeweils Abendessen, Übernachtung
und Frühstück eingeschlossen, soweit nicht anders vermerkt.
 

20.9

Durchführung aller Reisen vorbehaltlich in- und ausländischer
Regierungsgenehmigungen.


Reiseveranstalter:

 

Holiday Reisen

Duffesheider Weg 20
52477 Alsdorf  

   +49 (2404) 677188    

  +49 (2404) 677190

www.holibus.de

info@holibus.de